Donnerstag, 13. März 2014

vomabschiedohneende

Wenn feucht das Gras von Regen spricht,
erleuchtet hell, wer keinen blendet!
Uns bezeugend, dass das Wetter wendet,
wenn durch das Grau das erste Licht

den Moment im Vergehenden bricht.
Der nirgends beginnt, überall endet,
er spricht's dann in bunt, folglich gesendet
auf's Dunkel: "Sieh' her! Verstehst du nicht?

Während Mensch sinkend am Wege steht -
weinend, lachend, gähnend und fluchend,
vom Anfang bis zum Ende sprechend.

Nur der Regenbogen! Kommt! Und geht!" -
nicht Anfang oder Ende suchend,
nur als Licht durch Enden brechend.

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